Ruppichteroth

19. Februar 2020

FDP-Ruppichteroth spricht sich für die Wiederwahl des amtierenden parteilosen Bürgermeisters Mario Loskill aus

Zu diesem Ergebnis kommt die FDP-Ruppichteroth. Vorausgegangen war ein Informationsgespräch, das der FDP-Ortverbandsvorsitzende Alexander Herking und der FDP-Fraktionsvorsitzender Klaus-Peter Smielick mit dem amtierenden Bürgermeister Mario Loskill im Ruppichterother Rathaus geführt haben.

Der gelernte Diplomverwaltungswirt Loskill wurde als unabhängiger Einzelbewerber 2009 mit 68,45% der abgegebenen Stimmen überraschend deutlich erstmals in das Amt des Bürgermeisters der Gemeinde Ruppichteroth gewählt. Seine kommunalpolitische Kompetenz hatte er sich in den unterschiedlichsten Bereichen erworben. Spezielles Wissen erlangte er vor allem durch seine Tätigkeit bei dem Gemeindeprüfungsamt (GPA-NRW). Kommunalverwaltung ist ihm sehr vertraut. Durch die Beratung und Prüfung von Stadt- und Gemeindeverwaltungen insbesondere der Finanzen und wirtschaftlichen Haushaltsführung vertiefte er sein Fachwissen. Ruppichteroth ist seine Heimat, hier ist er aufgewachsen und hier ging er zur Schule. In seiner parteiübergreifenden Arbeit beweist er als Parteiloser stets aufs Neue seine Unabhängigkeit. Er pflegt zu den Bürgerinnen und Bürgern einen offenen Kontakt. In regelmäßigen Sprechstunden stellt er sich den Fragen, dabei kommt den Ratsuchenden sein gutes Detailwissen in sozialen Fragen zugute.
2014 wurde Mario Loskill mit 83,14% wiedergewählt. Da konnte er noch nicht ahnen, vor welchen Herausforderungen die Bürgermeisterinnen und Bürgermeister durch die Flüchtlingswelle gestellt wurden. Er ist mit dieser Aufgabe gewachsen. In seine Amtszeit fällt die Errichtung des “Huwil-Centers“, der Erweiterungsbau der neugeschaffenen Sekundarschule, der Ausbau der Grundschule Winterscheid zur offenen Ganztagsschule sowie die Erstellung des Klimaschutzkonzeptes, um nur einige Beispiele zu nennen.

Als kollegialer und heimatverbundener Ruppichterother kann er inzwischen auf über 10 Jahre Erfahrung als Bürgermeister verweisen. In dem Gespräch konnten wir eine weitgehende kommunalpolitische Übereinstimmung erfahren. Mit dem Ziel, die Gemeinde behutsam und mit Augenmaß weiterzuentwickeln, stößt er bei der FDP-Ruppichteroth auf offene Türen. Nur so werden wir die Lebensqualität in der Gemeinde nicht nur erhalten sondern verbessern. Aktuell sind u.a.folgende Projekte geplant:

  • Das Klimaschutzprojekt „Bröltalhalle“ das eine energetische Aufrüstung der Halle vorsieht und das mit 69% gefördert wird
  • Die Sanierung der Hauptstraße in Winterscheid, wobei wir davon ausgehen, dass sich der Kostenanteil für die Anlieger von 40% auf 20% reduziert
  • Der Bau von über 90 seniorengerechten Wohnungen im Zentrum von Ruppichteroth, finanziert durch einen privaten Investor
  • Das „Integrierte städtebauliche Entwicklungskonzept“ (IsEK) zwischen Eitorfer Straße und Huwil-Center
  • Ausweisung neuer Wohngebiete in allen 3 Hauptorten und Erweiterung der Gewerbegebiete
  • Breitbandausbau (Glasfaser bis ins Haus)

Dem Bürgermeister ist bewusst, welch finanzielle Gratwanderung die Gemeinde  durch die millionenschweren Eigenbeteiligungen beschreitet. So erklärte er in einer Haushaltsrede „Mutig müssen wir gegenüber Land und Bund bleiben, damit mehr Gerechtigkeit in die Verteilung der Finanzmittel in den vertikalen Staatsaufbau kommt.“ Auch deshalb ist der Bürgermeister der Richtige, um gemeinsam mit den Bürgerinnen und Bürgern sowie dem neugewählten Gemeinderat für fünf weitere Jahre die Zukunft der Gemeinde zu gestalten.
 


zurück

Wir verwenden Cookies, um Ihnen den bestmöglichen Service zu gewährleisten. Wenn Sie auf der Seite weitersurfen, stimmen Sie der Cookie-Nutzung zu.

×ausblenden